Wachstum durch Führung - Die 10 entscheidenden Management-Prinzipien

von: Verne Harnish, Nikolai Ladanyi

Schäffer-Poeschel Verlag, 2012

ISBN: 9783799266574 , 200 Seiten

Format: PDF, OL

Kopierschutz: DRM

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Preis: 35,99 EUR

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Wachstum durch Führung - Die 10 entscheidenden Management-Prinzipien


 

Inhalt

6

Widmung

12

Vorwort von Nikolai Ladanyi

14

Vorwort von Verne Harnish und Nikolai Ladanyi

16

Einführung

18

Die Rockefeller-Prinzipien

18

Wohin steuert Ihr Unternehmen?

20

Wachstum durch Führung

21

Aufbau des Buches

22

Wirksamkeit durch anschlussfähige Managementtools

24

1. Das erste Prinzip: Wachstum verstehen

26

1.1 Operatives Wachstum als Herausforderung

26

1.2 Wachstumsbarrieren

28

1.2.1 Mangelhafte Führung

29

1.2.2 Mangelhafte Organisation

30

1.2.3 Komplexe Marktdynamik

35

1.3 Der Wachstumspfad – befriedigend und steinig zugleich

36

1.3.1 Befriedigend

36

1.3.2 Steinig

37

1.3.3 Eigenständiges Wachstum

38

1.4 Anschlussfähigkeit als Herausforderung: Das integrale Wachstumsmodell

39

1.4.1 Zum Zusammenhang von »Verstehen« und »Reife«

39

1.4.2 Die Phasen der Unternehmensentwicklung

39

1.4.3 Die natürliche Logik des Wachstums

1.4.3 Die natürliche Logik des Wachstums

1.5 Wachstumsphasen erkennen und Probleme vorhersehen

45

1.5.1 Delegieren: Aus der familiären Phase zur Macher-Phase

45

1.5.2 Organisation: Von der Macher- zur Strukturphase

48

1.5.3 Zahlen, Daten, Fakten: Von der Struktur- zur Spezialistenphase

50

1.5.4 Die Top-5-Prioritäten: Von der Spezialisten- zur Leistungshase

53

1.5.5 Von der Leistungs- zur Gemeinschaftsphase

55

1.5.6 Von der Gemeinschafts- zur Netzwerk-Phase

57

1.6 Unternehmensentwicklung aktiv begleiten

58

1.7 Fazit: Offen für Veränderung bleiben

61

2. Das zweite Prinzip: Mit den Richtigen das Richtige richtig tun

62

2.1 Die richtigen Mitarbeiter machen den Unterschied

62

2.2 Die richtige Einstellungspolitik: Verkaufen Sie Ihre Vision!

64

2.3 Das Auswahlverfahren

65

2.4 Die richtigen Dinge richtig tun: Das Modell

67

2.4.1 Finden, binden, entwickeln

70

2.4.2 Besser, schneller, billiger

71

2.4.3 Das Modell in der Praxis

71

3. Das dritte Prinzip: Die ganze Strategie auf einem Blatt

74

3.1 Die Planungspyramide: Den strategischen Rahmen bestimmen

74

3.2 Der kompakte Strategieplan: Den strategischen Rahmen umsetzen

77

3.3 Schritt für Schritt zum kompakten Strategieplan

80

3.3.1 Das Titelfeld

80

3.3.2 SWOT-Analyse

80

3.3.3 Einstellungen und Prinzipien (Core Values31)

81

3.3.4 Unternehmenszweck

82

3.3.5 Aktivitäten und BHAG33

83

3.3.6 Langfristige Ziele und Spielwiese

84

3.3.7 Markenversprechen

84

3.3.8 Strategische Vorstöße und Kernkompetenzen

85

3.3.9 Jahresziele und Schlüsselinitiativen

86

3.3.10 Die entscheidende Kennzahl

86

3.3.11 Quartals-Maßnahmen und Meilensteine

87

3.3.12 Motto, Anzeigentafel und Feier

87

3.3.13 Planen

87

3.3.14 Individuelle Quartalsverantwortlichkeit

88

3.3.15 Zeitpläne

88

3.3.16 Rechenschaft (Accountability)

88

3.4 Die richtigen Dinge richtig tun: Ihr kompakter Strategieplan

89

4. Das vierte Prinzip: Orientierung durch Core Values

90

4.1 Die richtigen Worte finden: Mission zum Mars

92

4.2 Core Values in der Praxis: Acht Tools für den Alltag

95

4.2.1 Geschichten erzählen (Storytelling)

95

4.2.2 Stellenausschreibungen und Einstellungsgespräche

96

4.2.3 Einführungsprogramme für neue Mitarbeiter

98

4.2.4 Leistungsbeurteilung

98

4.2.5 Anerkennung und Belohnung

99

4.2.6 Interne Newsletter

100

4.2.7 Themen

100

4.2.8 Wenige Regeln – häufige Wiederholungen – Vorbild sein

101

5. Das fünfte Prinzip: Ausrichtung und Fokus

104

5.1 Priorisieren als zentrale Managementaufgabe

104

5.2 Klare Prioritäten setzen mit dem Management- Accountability-Plan (MAP)

105

5.3 Die absolute Top-1-Priorität erkennen

108

5.4 Die sieben wunden Punkte eines Unternehmens

108

5.4.1 Zu klein, um konkurrenzfähig zu sein

108

5.4.2 Das Unternehmen hat keinen Spielmacher

109

5.4.3 Das Geschäftsmodell funktioniert nicht mehr

110

5.4.4 Jemand anders kontrolliert das Schicksal des Unternehmens

110

5.4.5 Das Unternehmen braucht eine Kriegskasse, um konkurrenzfähig zu sein

111

5.4.6 Das Unternehmen erhält nur dann neues Kapital, wenn es wächst

111

5.4.7 Das Unternehmen muss schrumpfen, um zu überleben

111

5.5 Fazit

112

6. Das sechste Prinzip: Engagement und Motivation durch das Quartalsmotto

114

6.1 Ein zugkräftiges Quartalsmotto finden und formulieren

115

6.2 Fortschritte tagesaktuell verfolgen

117

6.3 Wertschätzen, belohnen, feiern

118

7. Das siebte Prinzip: Mitarbeiter-Feedback effektiv nutzen

122

7.1 Informationsbeschaffung: Seien Sie ermutigend, empfänglich und umsetzungsbereit

124

7.2 Mit Feedback richtig umgehen

125

7.3 Über Fortschritte berichten

126

7.4 Leitfaden zur Problemlösung

126

7.5 Möglichkeiten zur Führungskräfteentwicklung nutzen

128

7.6 Auf den Punkt gebracht

129

8. Das achte Prinzip: Fokussierte Meetings

134

8.1 Meetings: Eine befreiende Routine

136

8.2 Mehr Meetings – nicht weniger

137

8.3 Tägliche Meetings sind unerlässlich

138

8.3.1 Timing

140

8.3.2 Setting

140

8.3.3 Wer sollte anwesend sein?

140

8.3.4 Wer leitet das Meeting?

141

8.3.5 Die Agenda

141

8.4 Die Agenda des wöchentlichen Meetings

143

8.4.1 Die Planung

144

8.4.2 Fünf Minuten: Gute Nachrichten

144

8.4.3 Zehn Minuten: Die Zahlen

144

8.4.4 Zehn Minuten: Kunden- und Mitarbeiter-Feedback

145

8.4.5 30 Minuten: Ein einziges Thema

145

8.4.6 Abschließende Kommentare

146

8.5 Das Monatsmeeting: Lernen steht im Fokus

146

8.6 Wieso so viele Meetings?

147

8.7 Gewissheit kommt mit Routine

148

9. Das neunte Prinzip: Mut zum Markenversprechen – der X-Faktor

152

9.1 Das Markenversprechen aus dem BHAG ableiten

153

9.2 Die Spielwiese Ihres Unternehmens bestimmen

154

9.3 Echte Kundenbedürfnisse erkennen

155

9.4 Was ist Ihr messbares Markenversprechen?

156

9.5 Engpässe und Flaschenhälse kontrollieren

157

9.6 Alles verändert sich – auch Ihr Markenversprechen

158

10. Das zehnte Prinzip: Integral führen

160

10.1 Wirksame Führung in Deutschland und in den USA

161

10.1.1 Führung im deutschsprachigen Kulturraum

161

10.1.2 Führung im angelsächsischen Kulturraum

163

10.1.3 Lessons learned

166

10.2 Management-Prinzipien, Tools und Entwicklungsphasen aufeinander abstimmen

168

10.2.1 Die Grundlagen: Setting the Scene

168

10.2.2 Schaffen Sie ein stabiles Fundament – familiäre Phase

169

10.2.3 Schaffen Sie fokussierte Aktivitäten und eine effektive Meetingkultur – Macher-Phase

171

10.2.4 Das große Ziel gewinnt an Bedeutung – begeistern Sie auch die Mitarbeiter dafür – Strukturphase

173

10.2.5 Sichern Sie Ihre Differenzierungsmerkmale, um wettbewerbsfähig zu bleiben – Spezialistenphase

175

10.2.6 Stellen Sie sich den Fakten und betrachten Sie sich aus Sicht des Kunden und Umfeldes – Leistungsphase

178

10.2.7 Wenn die Zeit reif ist, erschließen sich Ihnen auch die weiteren Phasen

181

10.3 Schluss

181

11. Anhänge

184

Anhang 1: Erfahrungsberichte

184

Keller Sports GmbH

184

deal united GmbH

185

VonWilmowski GmbH

187

whatever mobile GmbH

188

Anhang 2: Unterschiedliche Länder, unterschiedliche Reifephasen

189

Anhang 3: Nachbemerkungen zur Übersetzung

193

Ausgewählte Literatur

196

Stichwortverzeichnis

200