Steuerbilanzielle Gewinnermittlung nach US-GAAP

Steuerbilanzielle Gewinnermittlung nach US-GAAP

von: Robert Gröning

Josef Eul Verlag, 2002

ISBN: 9783890129990 , 310 Seiten

Format: PDF, OL

Kopierschutz: DRM

Windows PC,Mac OSX Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Windows PC,Mac OSX,Linux

Preis: 40,00 EUR

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Mehr zum Inhalt

Steuerbilanzielle Gewinnermittlung nach US-GAAP


 

GELEITWORT

8

VORWORT

10

INHALTSÜBERSICHT

12

INHALTSVERZEICHNIS

14

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS

20

SYMBOLVERZEICHNIS

24

VERZEICHNIS DER ABBILDUNGEN UND TABELLEN

26

PROBLEMSTELLUNG

30

A. Rechtliche Voraussetzungen einer Übernahme internationaler Rechnungslegungsnormen in die Steuerbilanz

38

I. DER INHALT DES MAßGEBLICHKEITSGRUNDSATZES NACH § 5 ESTG

38

1. Die Verbindung von handels- und steuerrechtlicher Gewinnermittlung

38

2. Einschränkungen des Maßgeblichkeitsgrundsatzes aufgrund unterschiedlicher Zwecke von Handels- und Steuerbilanz

42

3. Rechtsfolgen aus der Verweisung auf die handelsrechtlichen GoB

46

4. Das Steuerentlastungsgesetz 1999/2000/2002 als Abkehr vom Maßgeblichkeitsprinzip?

52

II. EUROPARECHTLICHE EINFLÜSSE AUF DIE FORTENTWICKLUNG DER HANDELSRECHTLICHEN GOB

58

1. Die Rolle des EuGH bei der Auslegung deutschen Handels- und Steuerrechts

58

2. Die Hinwendung der Europäischen Union zu einer informationsorientierten Rechnungslegung

63

III. DIE NOTWENDIGKEIT WEITERER GESETZESÄNDERUNGEN FÜR DAS AUFTRETEN VON STEUERWIRKUNGEN ALS FOLGE EINER ÜBERNAHME DER US-GAAP

67

B. Der Zwiespalt zwischen steuerlichen Rechnungslegungsnormen und dem Informationsziel der US-GAAP

78

I. GRUNDLAGEN EINER ÖKONOMISCHEN ANALYSE DER STEUERLICHEN RECHNUNGSLEGUNG

78

1. Werturteile zur Wirtschaftsordnung als Ausgangspunkt für die steuerliche Beurteilung von Rechnungslegungsnormen

78

a) Das Sichern einer Wettbewerbsordnung unter Regeln gerechten Verhaltens

78

b) Die Teil-Werturteile der Entscheidungsneutralität und Gleichmäßigkeit der Besteuerung

80

c) Kann eine entscheidungsneutrale Steuerbemessungsgrundlage zugleich als Bezugsgröße für Gleichmäßigkeit der Besteuerung dienen?

84

2. Ersatzweise steuerliche Beurteilung von Rechnungslegungsnormen anhand übergeordneter steuerlicher Werturteile

85

a) Mangelnde steuerrechtliche Festlegung von Maßgrößen zur steuerlichen Einkommensmessung

85

b) Die Beurteilung von Entscheidungswirkungen mit Hilfe des kapitaltheoretischen Gewinns

87

c) Die Verwirklichung steuerlicher Gerechtigkeit durch die Besteuerung des realisierten Reinvermögenszugangs

91

II. RECHTSGRUNDLAGEN UND ZWECKE DER ERMITTLUNG DES PERIODENGEWINNS NACH US-GAAP

94

1. Rechtliche Rahmenbedingungen der US-Rechnungslegung

94

a) Die den Normsetzungsprozeß beeinflussenden Rechnungslegungsinstitutionen

94

b) Begriff und Rechtsnatur der „Generally Accepted Accounting Principles (GAAP)“

99

c) Voraussetzungen einer Anknüpfung des „Internal Revenue Code“ an die US-GAAP

107

2. Die Zwecke der Rechnungslegung nach den Vorschriften des „Financial Accounting Standards Board“

111

a) Das „Conceptual Framework Project“ als Kompromiß zwischen bestehenden Einzelregelungen

111

b) Informationsvermittlung zur Prognose von Cash Flows bei gleichzeitiger Erfüllung der Rechenschaftsfunktion

115

c) Fehlende Möglichkeit zur Schließung von Gesetzeslücken aufgrund nicht deduktionsfähiger Rechnungslegungszwecke

119

3. Der US-amerikanische Jahresabschluß als Informationsinstrument zur Verbesserung der Kapitalmarktallokation

122

a) Qualitative Informationsanforderungen beim „Financial Reporting“

122

b) Die Verwirklichung unterschiedlicher Ansatz- und Bewertungskonzeptionen im Jahresabschluß

125

c) Der Jahresabschluß als ungeeignetes Instrument zur Vermittlung entscheidungsrelevanter Informationen

133

d) Mangelnde Nachprüfbarkeit einer entscheidungsorientierten Gewinnermittlung

136

III. KRITISCHE STEUERLICHE WÜRDIGUNG DER ZENTRALEN USAMERIKANISCHEN RECHNUNGSLEGUNGSPRINZIPIEN

138

1. Die Generalnorm der „Fair Presentation“

138

2. Das „Going Concern Principle“

140

3. Die Anwendungsmöglichkeiten des Grundsatzes „Substance over Form“

141

4. Die Verwendung des Grundsatzes der „Materiality“ im Rahmen von Einzelbestimmungen zur Sicherung der Nachprüfbarkeit

143

5. Das Konzept der nominellen Kapitalerhaltung als Vorbedingung der steuerlichen Gewinnermittlung

145

6. Das „Accrual Principle“ als Oberbegriff für „Realization Principle“ und „Matching Principle“

151

a) Grundsätzliche Ertragsrealisation im Lieferzeitpunkt unabhängig vom Zahlungszeitpunkt

151

b) Möglichkeiten zur Gewinnsteuerung durch das „Matching Principle“

156

c) Unbestimmte Entscheidungswirkungen durch den Grundsatz der Periodisierung als Erweiterung des „Accrual Principle“

161

7. Mangelnde Eignung einer Verlustvorwegnahme durch das „Principle of Conservatism“ für die steuerliche Gewinnermittlung

163

8. Wahlrechte, Ermessens- und Gestaltungsspielräume als weitere Möglichkeiten der Einflußnahme auf die Höhe des Gewinns

168

IV. ZUSAMMENFASSUNG

171

C. Ökonomische Analyse der Steuerwirkungen modellmäßig vereinfachter Ansatz- und Bewertungsvorschriften der US-GAAP für einzelne Bilanzierungsbereiche

172

I. STEUERWIRKUNGEN BEI SACHANLAGEVERMÖGEN

172

1. Der Umfang der Anschaffungs- und Herstellungskosten

172

2. Methodenvielfalt bei der Abschreibung des abnutzbaren Sachanlagevermögens

177

3. Die Bestimmung von Verlustvorwegnahmen anhand des „Recoverability“- Tests

178

II. STEUERWIRKUNGEN BEI IMMATERIELLEN VERMÖGENSGEGENSTÄNDEN

182

1. Die Identifizierbarkeit und die Art des Erwerbs als entscheidende Bilanzierungskriterien

182

2. Aktivierungswahlrechte bei selbsterstellten immateriellen Vermögensgegenständen als Verstoß gegen die Gleichmäßigkeit der Besteuerung

190

3. Abweichende Bilanzierungsvorschriften bei bestimmten immateriellen Vermögensgegenständen

193

a) Möglichkeiten zur Gewinnsteuerung durch die Abschaffung der planmäßigen Aufwandsverrechnung des erworbenen Geschäftswertes

193

b) Die Bilanzierung von Forschungs- und Entwicklungskosten und von Aufwendungen für die Erstellung von Software

195

III. STEUERWIRKUNGEN BEI WERTPAPIEREN UND FINANZDERIVATEN

198

1. Der Verwendungszweck der Wertpapiere als entscheidendes Bilanzierungskriterium nach US-GAAP

198

2. Marktwertorientierte Bewertung in Abhängigkeit von der Wertpapierkategorie

200

3. Die Analyse steuerbedingter Entscheidungswirkungen in Abhängigkeit von der Börsenkursentwicklung

202

a) Stetig steigende Börsenkurse

202

b) Schwankende Börsenkurse

207

c) Stetig sinkende Börsenkurse

213

d) Fazit

214

4. Verstöße gegen die Gleichmäßigkeit der Besteuerung bei der Bilanzierung von Wertpapieren

214

5. Verstöße gegen eine gleichmäßige Besteuerung bei der Bilanzierung von Finanzderivaten

217

IV. STEUERWIRKUNGEN BEI VORRATSINVESTITIONEN

221

1. Partielle Durchbrechung des Anschaffungskostenprinzips bei der Bewertung des Vorratsvermögens

221

2. Verlustvorwegnahmen durch das Prinzip des „Lower of Cost or Market“

224

3. Verbrauchsfolgeverfahren

227

a) Bewertungsmöglichkeiten anhand von Verbrauchsfolgeverfahren

227

b) Die Analyse steuerbedingter Entscheidungswirkungen bei wiederholten einperiodigen Investitionen

230

c) Verstöße gegen die Gleichmäßigkeit der Besteuerung bei der Anwendung von Verbrauchsfolgeverfahren

235

4. Langfristige Auftragsfertigung

237

a) Teilgewinnrealisierung gemäß der „Percentage-of-Completion-Method“

237

b) Steuerwirkungen bei Anwendung der „Percentage-of-Completion-Method“

240

(1) Die Abhängigkeit der Steuerwirkungen von dem Verfahren zur Festlegung des Fertigstellungsgrades

240

(2) Steuerwirkungen bei der Berücksichtigung von Anzahlungen während der Fertigungsdauer

245

c) Verfahrensvielfalt und fehlende Rechtssicherheit bei der Bestimmung der anteiligen Gewinnrealisierung

247

V. STEUERWIRKUNGEN BEI AUFWANDSVORWEGNAHMEN DURCH RÜCKSTELLUNGSBILDUNG

249

1. Pensionsverpflichtungen

249

a) Die Unterscheidung zwischen beitrags- und leistungsorientierten Pensionsplänen

249

b) Die Bilanzierung leistungsorientierter Pensionspläne („Defined Benefit Pension Plans“)

251

(1) Die Berechnung der Höhe der Pensionsverpflichtung durch die „Projected Unit Credit Method“

251

(2) Die Berechnung der „Net Periodic Pension Costs“

252

c) Analyse der Entscheidungswirkungen der Bilanzierung von „Defined Benefit Pension Plans“

254

(1) Die entscheidungsneutrale Aufwandsverrechnung bei unmittelbaren Versorgungszusagen

254

(2) Führt die Bildung von Pensionsrückstellungen nach US-GAAP zu einer Steuervergünstigung?

255

d) Verstöße gegen eine gleichmäßige Besteuerung bei der Bilanzierung von „Defined Benefit Pension Plans“

258

2. Sonstige Rückstellungen

259

a) Rückstellungen nach US-GAAP als Teil der Verbindlichkeiten

259

b) Entscheidungswirkungen und Verstöße gegen die Gleichmäßigkeit der Besteuerung

262

D. Zusammenfassung der Modellergebnisse und Folgerungen für die zukünftige Entwicklung des deutschen Steuerbilanzrechts

266

LITERATURVERZEICHNIS

276