Gemeinnützige Organisationen in der Praxis (Ausgabe Österreich) - Die häufigsten Irrtümer von Vereinen und anderen NPOs

Gemeinnützige Organisationen in der Praxis (Ausgabe Österreich) - Die häufigsten Irrtümer von Vereinen und anderen NPOs

von: Gabriele Bolek-Fügel, Barbara Fahringer-Postl, Lukas Holzinger et al., BDO Austria

dbv Verlag, 2019

ISBN: 9783704121141 , 224 Seiten

2. Auflage

Format: PDF, OL

Kopierschutz: DRM

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Preis: 32,99 EUR

Mehr zum Inhalt

Gemeinnützige Organisationen in der Praxis (Ausgabe Österreich) - Die häufigsten Irrtümer von Vereinen und anderen NPOs


 

Titelseite

1

Autoren

3

Impressum

4

Vorwort

5

Inhaltsverzeichnis

7

Irrtum 1: NPOs können nur in der Rechtsform von Vereinen geführt werden

17

1.1 Der Verein nach dem Vereinsgesetz (VerG)

18

1.1.1 Allgemeines

18

1.1.2 Vereinsgründung

19

1.1.3 Statuten des Vereins

19

1.1.4 Organe des Vereins

20

1.2 Die Stiftungen und Fonds nach dem BStFG 2015

21

1.2.1 Allgemeines

21

1.2.2 Errichtung einer Stiftung/eines Fonds

21

1.2.3 Gründungserklärung

22

1.2.4 Stammvermögen

23

1.2.5 Aufsicht der Stiftungs-/Fondsbehörde

24

1.3 Die Stiftung nach dem Privatstiftungsgesetz (PSG)

24

1.4 Rechtsformvergleich: Stiftungen nach dem BStFG 2015 vs Stiftungen nach PSG

27

1.5 Die Gemeinnützige Kapitalgesellschaft

27

1.5.1 Die gemeinnützige Aktiengesellschaft (AG)

27

1.5.2 Die gemeinnützige GmbH

27

1.6 Die gemeinnützige Genossenschaft

29

1.7 Die Substiftung der Innovationsstiftung

30

1.8 Steuerliche Absetzbarkeit von Zuwendungen an steuerlich begünstigte Stiftungen (§ 4b EStG, § 4c EStG)

30

1.9 Die Körperschaft öffentlichen Rechts

30

Irrtum 2: Die Abfassung der Statuten ist eine reine Formsache

31

2.1 Zwingende Bestandteile der Rechtsgrundlage zur Erlangung abgabenrechtlicher Begünstigungen

31

2.2 Besonderheiten des Gesellschaftsvertrages bei der gemeinnützigen GmbH

33

2.3 Mängel der Rechtsgrundlage

34

2.4 Änderung der Rechtsgrundlage

34

Irrtum 3: Leitungsorgane und Funktionäre haften nicht

35

3.1 Allgemeines

35

3.2 Wie viele Organe braucht ein Verein?

36

3.3 Die Mitgliederversammlung als höchstes Organ

36

3.4 Who is who? Aufgaben und Pflichten des Leitungsorgans

37

3.5 Die Vertretung des Vereins nach Außen

40

3.6 Ausgelaufene Funktionsperiode/ Neubestellung Leitungsorgan/ Konsequenzen einer fehlenden Neubestellung

41

3.7 Wann haften Organwalter – insbesondere das Leitungsorgan?

42

3.8 Haftungsausschlüsse – Einschränkung der Haftung für ehrenamtlich tätige Organwalter

44

3.9 Haftungsbestimmungen für Organwalter außerhalb des Vereinsgesetzes – Durchgriffshaftung

45

3.9.1 Kridahaftung (§ 159 StGB – grob fahrlässige Beeinträchtigung von Gläubigerinteressen)

45

3.9.2 Haftungsbestimmungen für Abgabenschulden und Sozialversicherungsbeiträge (§ 9 BAO und § 67 ASVG, § 80 BAO, FinStrG und § 153c StGB)

46

3.10 Haftung der neu gewählten Vertreter für alte Funktionsperioden der Vorgänger

47

3.11 Verbandsverantwortlichkeitsgesetz

47

3.12 Verwaltungsstrafbestimmungen für Vereine

48

3.13 Empfehlungen/Bestimmungen des NPO Governance Kodex

49

Irrtum 4: Das Führen von Büchern ist für NPOs überflüssig

50

4.1 Einordnung in Größenklassen

50

4.1.1 Gesellschaft mit beschränkter Haftung

50

4.1.2 Verein

51

4.1.3 Stiftung und Fonds nach BStFG 2015

52

4.2 Übersicht über die Rechnungslegungsvorschriften

53

4.3 Laufende Buchführung

54

4.3.1 Wer ist für die Buchführung verantwortlich?

54

4.3.2 Was bedeutet doppelte Buchführung und wer ist dazu verpflichtet?

56

4.3.3 Welche Besonderheiten treten bei Vereinen auf?

56

4.4 Einnahmen- und Ausgaben-Rechnung

57

4.4.1 Einnahmen- und Ausgaben-Rechnung des Vereins

58

4.4.2 Einnahmen- und Ausgaben-Rechnung der Stiftung und des Fonds nach dem BStFG 2015

59

4.5 Jahresabschluss (qualifizierte Rechnungslegung)

60

4.5.1 Jahresabschluss nach dem UGB

60

4.5.1.1 Was bedeutet Bilanz?

61

4.5.1.2 Was bedeutet Gewinn- und Verlustrechnung?

62

4.5.1.3 Was beinhaltet ein Anhang?

62

4.5.1.4 Wozu dient ein Lagebericht?

63

4.5.1.5 Ist der Jahresabschluss offenzulegen?

63

4.5.2 Besonderheiten für Vereine

64

4.5.2.1 Welche Adaptierungen sind im Eigenkapital vorzunehmen?

64

4.5.2.2 Welche Adaptierungen sind in der GuV vorzunehmen?

65

4.5.2.3 Welche zusätzlichen Anhangsangaben werden verlangt?

65

4.5.2.4 Ist der Jahresabschluss beim Firmenbuchgericht offenzulegen?

66

4.5.2.5 Inwieweit werden Prüfungen durch öffentliche Subventionsgeber berücksichtigt?

66

4.5.3 Besonderheiten für Privatstiftungen

67

4.5.3.1 Wie hat die Gliederung für die Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung zu erfolgen?

67

4.5.3.2 Welche Adaptierungen sind im Eigenkapital vorzunehmen?

68

4.5.3.3 Wie werden Zuwendungen an Begünstigte im Jahresabschluss ausgewiesen?

69

4.5.3.4 Was muss bei der Aufstellung des Anhangs beachtet werden?

69

4.5.3.5 Welche Adaptierungen sind im Lagebericht erforderlich?

70

4.5.3.6 Ist der Jahresabschluss beim Firmenbuchgericht offenzulegen?

70

4.5.4 Besonderheiten für Stiftungen und Fonds nach dem BStFG 2015

70

4.6 Internes Kontrollsystem und Risikomanagement

71

4.6.1 Was bedeutet Internes Kontrollsystem?

71

4.6.2 Was bedeutet Risikomanagement?

72

4.6.3 Wer ist verpflichtet ein IKS und Risikomanagement zu führen?

73

4.7 Rechenschaftsbericht

73

4.8 Ausgewählte Bilanzierungsfragen

74

4.8.1 Bilanzierung von Spendeneinnahmen

74

4.8.1.1 Ausweis von Geldspenden für eigene Zwecke

74

4.8.1.2 Ausweis von Sachspenden und unentgeltlichen Zuwendungen für eigene Zwecke

76

4.8.2 Bilanzierung von Subventionen und Zuschüssen

76

4.9 Registrierkassenpflicht

78

4.9.1 Voraussetzungen für die Registrierkassenpflicht

79

4.9.2 Ausnahmen von der Registrierkassenpflicht

83

4.9.2.1 Ausnahme – „kleine Kantine“

83

4.9.2.2 Ausnahme – „kleines Vereinsfest“

84

4.9.2.3 Erleichterungen – gesellige oder gesellschaftliche Veranstaltungen von Körperschaften öffentlichen Rechts

84

4.9.2.4 Erleichterungen – begünstigungsschädliche Betriebe

85

4.9.2.5 Ausnahme – Weihnachts-, Punsch- und Maronistand

85

4.9.3 Strafen und Kontrollen

86

Irrtum 5: Prüfung ist gleich Prüfung

87

5.1 Die Rechnungsprüfung des Vereins

87

5.1.1 Wer ist berechtigt als Rechnungsprüfer zu fungieren?

87

5.1.2 Wer wählt den Rechnungsprüfer?

88

5.1.3 Was sind die Aufgaben des Rechnungsprüfers?

88

5.1.4 Welche Berichtspflichten treffen den Rechnungs- prüfer?

89

5.1.5 Besteht für den Rechnungsprüfer ein Haftungs- risiko?

90

5.2 Die Stiftungsprüfung

91

5.2.1 Wer ist berechtigt als Stiftungsprüfer zu fungieren?

91

5.2.2 Wer bestellt den Stiftungsprüfer?

91

5.2.3 Was sind die Aufgaben des Stiftungsprüfers?

92

5.2.4 Welche Berichtspflichten treffen den Stiftungs- prüfer?

92

5.2.5 Stiftungs- oder Fondsprüfung für Stiftungen und Fonds nach dem BStFG 2015

93

5.3 Die Abschlussprüfung

94

5.3.1 Wer ist berechtigt als Abschlussprüfer zu fungieren?

94

5.3.2 Wer bestellt den Abschlussprüfer?

94

5.3.3 Was sind die Aufgaben des Abschlussprüfers?

95

5.3.4 Welche Berichtspflichten treffen den Abschlussprüfer?

95

Irrtum 6: Der gute Zweck heiligt alle Mittel – Jede Tätigkeit ist erlaubt

97

6.1 Abgabenrechtlich begünstigte Zwecke

97

6.1.1 Welche Zwecke sind gemeinnützig, mildtätig oder kirchlich?

97

6.1.1.1 Gemeinnützige Zwecke

98

6.1.1.2 Mildtätige Zwecke

99

6.1.1.3 Kirchliche Zwecke

100

6.1.2 Wann liegt die Voraussetzung der ausschließlichen Förderung vor?

101

6.1.3 Grundsatz der Unmittelbarkeit

102

6.1.3.1 Erfüllungsgehilfen

103

6.1.3.2 Dachverband

103

6.1.4 Durchbrechung des Unmittelbarkeitsgrundsatzes

104

6.1.4.1 Mittelbeschaffungskörperschaften (§ 40a Z 1 BAO)

104

6.1.4.2 Leistungserbringungskörperschaft (§ 40a Z 2 BAO)

105

6.1.4.3 Stipendienvergebende Körperschaft (§ 40b BAO)

106

6.1.5 Welche Mindestinhalte muss die Rechtsgrundlage enthalten?

108

6.1.6 Stimmt die tatsächliche Geschäftsführung mit der Rechtsgrundlage überein?

108

6.2 Mittel zur Erreichung begünstigter Zwecke

109

6.2.1 Welche Tätigkeiten werden dem „Vereinsbereich“ zugeordnet?

109

6.2.2 Vermögensverwaltung

110

6.2.3 Was ist ein wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb?

111

6.2.3.1 Unentbehrlicher Hilfsbetrieb

112

6.2.3.2 Entbehrlicher Hilfsbetrieb

112

6.2.3.3 Begünstigungsschädlicher wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb

112

6.2.4 Was ist ein Gewerbebetrieb?

113

6.3 Das Spendengütesiegel für Transparenz und Qualität

114

6.3.1 Welchen Zweck und welche Vorteile hat das Spendengütesiegel?

114

6.3.2 Wie kommt die NPO zum Österreichischen Spendengütesiegel?

115

6.3.3 Welche Kriterien müssen von der NGO erfüllt werden?

115

6.3.4 Wie lange ist das Spendengütesiegel gültig?

116

6.3.5 Hat die NPO aufgrund des Spendengütesiegels zusätzliche Informationspflichten?

116

6.4 Spendenabsetzbarkeit

117

6.4.1 Welche Vorteile hat die Spendenabsetzbarkeit?

117

6.4.2 Welche Einrichtungen sind spendenbegünstigte Einrichtungen?

118

6.4.2.1 Gesetzlich ausdrücklich aufgezählte spendenbegünstigte Einrichtungen

118

6.4.2.2 Durch Bescheid festgestellte begünstigte Einrichtungen

119

6.4.2.3 Begünstigte Zwecke und Einrichtungen des § 4a EStG im Überblick

119

6.4.3 Wie kommt die NPO auf die Spendenliste des BMFs?

120

6.4.4 Welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden?

121

6.4.5 Wie lange ist der Spendenbegünstigungsbescheid des BMF gültig?

122

Irrtum 7: Jede NPO ist steuerlich begünstigt

123

7.1 Anzeige- und Offenlegungspflichten

123

7.1.1 Folgen und Strafen der Verletzung der Anzeige- und Offenlegungsverpflichtungen

124

7.2 Gemeinnützige NPOs im Steuerrecht – abgabenrechtliche Begünstigungen

124

7.2.1 Wirtschaftliche Tätigkeiten begünstigter Körperschaften

125

7.3 Körperschaftsteuer – Überblick über wirtschaftliche Tätigkeiten begünstigter Rechtsträger und deren körperschaftsteuerliche Auswirkung

126

7.3.1 Begünstigte NPOs im Körperschaftsteuerrecht

128

7.3.2 Einkünfte aus nicht steuerbaren bzw steuerfreien Tätigkeiten

128

7.3.2.1 Unmittelbarer Vereinsbereich – satzungsmäßige Gemeinschaftsaufgabe einer Körperschaft

128

7.3.2.2 Vermögensverwaltung

128

7.3.2.3 Unentbehrlicher Hilfsbetrieb

128

7.3.3 Beschränkte Körperschaftsteuerpflicht im Rahmen der Vereinssphäre und der Vermögensverwaltung

129

7.3.3.1 Immobilienertragsteuer

130

7.3.4 Einkünfte aus steuerpflichtigen Tätigkeiten

131

7.3.4.1 Entbehrlicher Hilfsbetrieb

131

7.3.4.2 Begünstigungsschädliche wirtschaftliche Geschäftsbetriebe

131

7.3.4.3 Gewerbebetrieb

132

7.3.4.4 Ausnahmegenehmigung

133

7.3.4.4.1 Individuelle Ausnahmegenehmigung

133

7.3.4.4.2 Umfassende Ausnahmegenehmigung – vollständiges Absehen von der Abgabenpflicht

134

7.3.4.4.3 Automatische Ausnahmegenehmigung

134

7.3.4.5 Gewinnermittlung – Freibetrag für begünstigte Zwecke

135

7.3.4.6 Beispiel zur Gewinnermittlung

135

7.3.4.7 Körperschaftsteuererklärung

136

7.4 Steuerlich begünstigte NPO im Umsatzsteuerrecht

137

7.4.1 Begünstigte NPOs – Überblick der umsatzsteuerlichen Auswirkungen

137

7.4.2 Unternehmereigenschaft – begünstigter Rechtsträger

138

7.4.3 Einnahmen im nichtunternehmerischen Bereich (Vereinsbereich)

139

7.4.4 Entbehrliche und unentbehrliche Hilfsbetriebe

139

7.4.4.1 Liebhabereivermutung bei entbehrlichen und unentbehrlichen Hilfsbetrieben

139

7.4.4.2 Verzicht der Anwendung der Liebhabereivermutung für entbehrliche und unentbehrliche Hilfsbetriebe – Option zur Umsatzsteuerpflicht

139

7.4.5 Begünstigungsschädliche wirtschaftliche Geschäftsbetriebe, Gewerbebetriebe

140

7.4.5.1 Liebhabereivermutung bei wirtschaftlichen Geschäftsbetrieben, Gewerbebetrieben

140

7.4.6 Vermögensverwaltung – Vermietung und Verpachtung

140

7.4.7 Unechte Umsatzsteuerbefreiungen

141

7.4.7.1 Allgemeine unechte Umsatzsteuerbefreiungen

141

7.4.7.2 Spezielle unechte Umsatzsteuerbefreiungen für gemeinnützige Körperschaften

142

7.4.7.3 Kleinunternehmersteuerbefreiung

142

7.4.7.3.1 Verzicht auf die Kleinunternehmerbefreiung – Option

143

7.4.8 Vorsteuerabzug

143

7.4.9 Innergemeinschaftlicher Erwerb – Lieferungen aus der EU

144

7.4.9.1 Lieferung für den unternehmerischen Bereich

144

7.4.9.2 Lieferung für den nichtunternehmerischen Bereich

144

7.4.9.2.1 Erwerbsbesteuerung – Lieferungen über der Erwerbsschwelle

144

7.4.9.2.2 Unterbleiben der Erwerbsbesteuerung – Lieferungen unter der Erwerbsschwelle

145

7.4.10 Umsatzsteuererklärung und Umsatzsteuervoranmeldung

145

7.5 Sonstige Steuern und Abgaben

146

7.5.1 Kommunalsteuer

146

7.5.1.1 Kommunalsteuerbefreiung

147

7.5.2 Werbeabgabe

147

7.5.2.1 Steuerpflichtige Werbeleistungen

147

7.5.2.2 Nicht steuerpflichtige Leistungen

147

7.5.3 Glücksspielabgabe

148

7.5.4 Schenkungsmeldegesetz

148

7.5.4.1 Schenkung an steuerlich begünstigte Rechtsträger

148

7.5.4.2 Schenkungen an steuerlich nicht begünstigte Rechtsträger

148

7.5.5 Grunderwerbsteuer

149

7.5.6 Stiftungseingangssteuer

149

7.6 Beispiele der Mittelaufbringung und deren steuerliche Behandlung

149

7.6.1 Echte Spenden

149

7.6.1.1 Steuerliche Abzugsfähigkeit von Spenden beim Geber

150

7.6.1.2 Spenden an begünstigte Spendenempfänger im Wege der Treuhandschaft

150

7.6.1.3 Ausstellen von Spendenbestätigungen für betriebliche Spender

150

7.6.1.4 Gemischte Spenden

151

7.6.2 Mitgliedsbeiträge

152

7.6.2.1 Echte Mitgliedsbeiträge

152

7.6.2.2 Unechte Mitgliedsbeiträge

152

7.6.2.3 Gemischte Mitgliedsbeiträge

152

7.6.3 Vereinsfeste

152

7.6.3.1 Kleines Vereinsfest

153

7.6.3.2 Großes Vereinsfest

153

7.6.4 Vereinszeitung, Herausgabe von Druckwerken

154

7.6.5 Sponsoring

154

7.6.5.1 Steuerliche Behandlung beim Sponsor

155

7.6.5.2 Kultursponsoring

155

7.6.6 Forschung

155

7.6.6.1 Eigenforschung

155

7.6.6.2 Auftragsforschung

156

7.6.7 Benefizveranstaltung

156

7.6.7.1 Ausnahmegenehmigung für Benefizveranstaltungen

156

7.6.7.2 Benefizveranstaltung von Organisationen im Bereich der Sozialdienste

157

7.6.8 Auktionen, Flohmärkte, Verkaufsaktionen

157

7.6.9 Fundraising Dinner

158

7.6.10 Vermietung von Ausstellungsflächen

159

7.6.11 Personalgestellung

159

7.6.12 Punschstände

159

7.6.13 Kleine Kantine – Clublokal

160

7.7 Körperschaften öffentlichen Rechts

160

7.7.1 Gemeinnütziger Betrieb gewerblicher Art

160

7.7.2 Gesellige Veranstaltung einer KÖR

161

Irrtum 8: Entlohnungen von begünstigten Rechtsträgern sind beim Empfänger steuerfrei

162

8.1 Allgemeines

162

8.2 Für begünstigte Rechtsträger tätige Personenkreise

162

8.3 Funktionäre

163

8.3.1 Steuerliche Begünstigungen

163

8.3.1.1 Ausgabenpauschale (Rz 772 VereinsR)

163

8.3.1.2 Kostenersätze für Reise- und Verpflegungskosten (Rz 774 VereinsR)

164

8.3.2 Sozialversicherung

166

8.3.3 Meldung gem § 109a EStG

166

8.3.4 Besonderheiten bei Feuerwehrfunktionären

166

8.4 Sonstige Mitarbeiter

167

8.4.1 Ermittlung der Einkünfte bei einem unangemessen niedrigen Entgelt

167

8.4.1.1 Steuerliche Begünstigungen nach den Vereinsrichtlinien

168

8.4.1.2 Sozialversicherung

169

8.4.2 Ermittlung der Einkünfte bei einem angemessenen Entgelt

170

8.4.2.1 Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit (§ 25 EStG)

170

8.4.2.1.1 Steuerfreie Reisekostenersätze nach dem EStG

170

8.4.2.1.2 Sozialversicherung

171

8.4.2.1.3 Pauschale Aufwandsentschädigung für bestimmte Personengruppen

171

8.4.2.1.4 Weitere Abgabepflichten des Arbeitgebers

172

8.4.2.2 Werkvertrag (Einkünfte aus Gewerbebetrieb gem § 23 EStG)

172

8.4.2.2.1 Sozialversicherung

173

8.5 Freiberufler/Gewerbetreibende

174

8.5.1 Sozialversicherung

175

8.6 Sportler/Schiedsrichter/Sportbetreuer

175

8.6.1 Beurteilung der Einkünfte

175

8.6.1.1 Sportler

175

8.6.1.2 Sportbetreuer

175

8.6.1.3 Schiedsrichter

176

8.6.2 Pauschale Reiseaufwandsentschädigung (PRAE)

176

8.6.3 Sozialversicherung

177

8.6.4 Weitere Abgabenerleichterungen

177

8.6.5 Monatliche Auszahlungen über der PRAE-Grenze

177

8.7 Freiwillige Mitarbeiter im Sozialdienst

178

8.8 Volontäre

179

8.9 Besteuerung von Ausländern

180

8.9.1 Begriffsdefinition „Ausländer“

180

8.9.2 Abzugsteuer für besondere Berufsgruppen

180

8.9.2.1 Bruttobesteuerung

181

8.9.2.2 Nettobesteuerung

181

8.9.2.3 Entfall der Abzugsteuer

181

8.9.2.4 Einbehalt und Abfuhr der Steuer

182

8.9.3 Alle anderen beschränkt steuerpflichtigen Arbeitnehmer

182

8.9.4 Ferialpraktikanten und Studenten

183

8.10 Allgemeine Meldepflichten an die Sozialversicherung

183

Irrtum 9: Datenschutz – die DSGVO betrifft NPOs nicht

187

9.1 Die Datenschutzgrundverordnung

187

9.1.1 Begriffsbestimmungen

187

9.1.2 Wann darf ich personenbezogene Daten verarbeiten?

188

9.1.3 Welchen Dokumentationspflichten unterliegen Vereine?

189

9.1.4 Wie sind Daten zu schützen?

190

9.1.5 Welche Rechte besitzen Betroffene?

191

9.2 Was bedeutet dies für Vereine bzw NPOs?

192

Irrtum 10: Die „neue“ Spenden-Meldepflicht gilt nicht für alle NPOs!

194

10.1 Wen betrifft die „neue“ Spenden-Meldepflicht

194

10.1.1 Übermittlungspflichtige Organisationen

194

10.1.2 Betroffene Spenden

194

10.1.3 Pflichten des Spenders

195

10.2 Übermittlung der Daten

195

10.2.1 Was muss gemeldet werden?

195

10.2.2 Wie werden die Daten übermittelt?

196

10.2.2.1 Elektronische Datenübermittlung

197

10.2.2.2 Sanierung einer unrichtigen Datenübermittlung

198

10.2.2.3 Rückerstattung einer Zahlung

199

10.2.3 Verletzung der Übermittlungsverpflichtung durch den Spendenempfänger

199

Irrtum 11: NPOs haben keine wirtschaftlichen Eigentümer

200

11.1 Meldepflichtige Rechtsträger

200

11.2 Wer ist wirtschaftlicher Eigentümer?

200

11.2.1 Gemeinnützige GmbH

202

11.2.2 Vereine

202

11.2.3 Privatstiftungen

202

11.2.4 Stiftungen und Fonds gemäß BStFG 2015

203

11.2.5 Exkurs: Körperschaften öffentlichen Rechts

203

11.3 Pflichten der Rechtsträger

204

11.4 Welche Daten sind zu melden?

204

11.5 Wer kann in das WiEReG-Register einsehen?

205

Irrtum 12: Alle NPOs werden gleich besteuert

206

12.1 Allgemeines

206

12.2 Gemeinnützige Rechtsträger

206

12.3 Eigennützige Rechtsträger

206

12.4 Besteuerung eigennütziger vs gemeinnütziger Rechtsträger – Gegenüberstellung

207

Kapitel 13: ABC der begünstigten Zwecke

209

13.1 Gemeinnützige Zwecke

209

13.2 Mildtätige Zwecke

210

13.3 Kirchliche Zwecke

210

13.4 Nicht gemeinnützige Zwecke

211

Abkürzungsverzeichnis

212

Stichwortverzeichnis

214

Paragrafenverzeichnis

224