Einfluss von physischer Aktivität auf die psychische Gesundheit - Eine empirische Untersuchung bei 'Great Place to Work' Deutschland

von: Denise Schmidt

GRIN Verlag , 2017

ISBN: 9783668470774 , 38 Seiten

Format: PDF

Kopierschutz: DRM

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Preis: 12,99 EUR

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Einfluss von physischer Aktivität auf die psychische Gesundheit - Eine empirische Untersuchung bei 'Great Place to Work' Deutschland


 

Projektarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,3, Rheinische Fachhochschule Köln (Wirtschaft & Recht), Veranstaltung: Praxistransferprojekt, Sprache: Deutsch, Abstract: Auch im Arbeitsleben wird das Thema 'Gesundheit' zunehmend präsenter, da es die Wirtschaftlichkeit der Unternehmen beeinflussen kann. Durch die rasende Veränderung der Arbeitswelt und neuer Produktionsabläufe ist körperliche Arbeit bei weitem nicht mehr so anstrengend wie früher und Dank der hohen Sicherheitsstandards kommen Arbeitsunfälle viel seltener vor. Dadurch rückt der Fokus auf die Berücksichtigung der seelischen Bedürfnisse der Mitarbeiter, um diesen besser gerecht zu werden. Die Ausrichtung auf die Förderung der psychischen Gesundheit stellt zwar eine Herausforderung für die Wirtschaft dar, ist dafür allerdings nicht nur im Sinne der Angestellten ein wichtiger Aspekt, da seelische Leiden mittlerweile die Hauptursache für Berufsunfähigkeit und Frühverrentung darstellen. Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde verzeichnet einen kontinuierlichen Anstieg der Inanspruchnahme therapeutischer Leistungen bei psychischen Erkrankungen. Depression, Angst und Sucht sind zu Volkskrankheiten geworden, jeder Dritte erkrankt mindestens einmal in seinem Leben. Neben der psychischen Gesundheit soll in dieser Hausarbeit auch die körperliche Konstitution betrachtet werden. Im Lebensstil unserer modernen Industriegesellschaft werden Bewegungen weitestgehend vermieden, körperliche Bewegungen werden immer weiter reduziert. Der neue Trend ist es, sich bewegen zu lassen - im Auto, auf der Rolltreppe oder im Fahrstuhl. Maschinen und Automaten machen körperlichen Einsatz überflüssig. Die dominierende Körperhaltung des Alltags ist mittlerweile das Sitzen. Dazu kommt das passive Erholen, z.B. vor dem Fernseher, als häufigste Form des Ausgleichs für die vielfältigen psychischen Anforderungen in Beruf und Familie. Dem gegenüber steht die körperliche Bewegung als aktive Erholungsform des Alltags. In der folgenden Hausarbeit soll herausgestellt werden, inwiefern sich körperliche Bewegung auf die psychische Gesundheit auswirkt. Dieses Thema ist von besonders hoher Relevanz vor dem Hintergrund möglicher Präventionsmaßnahmen gegen die steigende Anzahl Betroffener von psychischen Erkrankungen wie z.B. Burnout Patienten.