Friedrich der Große - Ein Porträt

Friedrich der Große - Ein Porträt

von: Wilhelm Bringmann

Herbert Utz Verlag , 2006

ISBN: 9783831606306 , 835 Seiten

Format: PDF, OL

Kopierschutz: DRM

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Preis: 79,99 EUR

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Friedrich der Große - Ein Porträt


 

Inhalt

6

Vorwort

12

1 Friedrich, das Opfer

22

2 Friedrich, der Privatmann

36

2.1 Persönlichkeit

36

2.2 Lebensumstände

39

2.3 Bildung

43

2.4 Ausgaben

46

2.5 Krankheiten

58

2.6 Friedrichs emotionale Beziehungen

60

2.6.1 Frauen

60

2.6.2 Friedrichs erotisches Privatleben

72

2.6.2.1 Fredersdorf

73

2.6.2.2 Andere

79

2.6.3 Freunde

80

2.6.3.1 Voltaire

84

2.6.3.2 Friedrichs Brüder

95

2.6.4 Hunde

104

2.6.5 Haß und Rachsucht

104

3 Friedrich, der Machtpolitiker und Aggressor

110

3.1 Der absolute Monarch im Hohenzollernstaat

110

3.2 Friedrich II. und die Armee Friedrich Wilhelms I.

117

3.3 Pro und contra Machiavelli

122

3.4 Der Imperativ des Ruhms

130

3.5 Bruch mit der Tradition

132

3.6 Der erste und der zweite Schlesische Krieg

141

3.6.1 Preußische Ansprüche auf Schlesien

141

3.6.2 Rechtfertigungen

149

3.6.2.1 Geographie

149

3.6.2.2 Militärische Erwägungen

151

3.6.2.3 Machtpolitische Erwägungen

155

3.6.3 Gründe und Motive

158

3.6.4 Profitable Seitenwechsel

166

3.7 Der Siebenjährige Krieg

173

3.7.1 Kriegsschuldfrage

173

3.7.2 Friedrichs Friedfertigkeit bis 1756

175

3.7.3 „Krieg in Sicht“

178

3.7.3.1 Wahrscheinlichkeit eines Überfalls auf Preußen

182

3.7.3.2 Ein Überfall auf Preußen in der Praxis

193

3.7.3.3 Erfolgsaussichten

197

3.7.3.4 Gefahren für den Territorialbestand Preußens

200

3.7.4 Friedrichs Entscheidung zum Angriff

205

3.7.4.1 Objektive Grundlagen der Entscheidung zum Angriff

208

3.7.4.2 Friedrichs Einschätzung

212

3.7.4.3 Die Sicht der Zeitgenossen

223

3.7.5 Preußische Kriegsziele

231

3.7.5.1 „Präventivkrieg“

231

3.7.5.2 Friedrichs Einschätzung der militärischen Möglichkeiten in seiner Zeit

235

3.7.5.3 Annexionsabsichten

239

3.8 Der Bayerische Erbfolgekrieg

248

3.8.1 Friedrichs ungebrochener Wille zur Expansion

248

3.8.2 Chancen für einen Kompromiß

251

3.8.3 Der bayerische Erbfall als Motor preußischer Expansionsbestrebungen

254

3.8.4 Das Ergebnis des Bayerischen Erbfolgekriegs

258

3.9 Grenzen preußischer Expansion

262

3.10 Friedrich II. und die Opfer seiner Kriege

267

3.10.1Gefahren für das eigene Leben

267

3.10.2 Soldaten und Zivilisten

269

4 Friedrich, der Feldherr

276

4.1 Roi-connétable

276

4.1.1 Im ersten Schlesischen Krieg

279

4.1.1.1 Mollwitz und die diplomatischen Folgen

282

4.1.1.2 Keine militärische Entscheidung im Ringen um Schlesien

288

4.1.2 Im zweiten Schlesischen Krieg

291

4.1.3 Im Siebenjährigen Krieg

300

4.1.3.1 Kriegsverlauf

305

4.1.3.2 Auf dem Tiefpunkt

340

4.1.3.3 Englands Abfall vom Bündnis

346

4.1.3.4 Der Tod der Zarin Elisabeth

354

4.1.4 Friedrich und Prinz Heinrich als Heerführer und Strategen im Siebenjährigen Krieg

360

4.1.4.1 Friedrich II.

360

4.1.4.2 Prinz Heinrich

366

4.1.5 Friedrich II. und Prinz Heinrich als Militärs nach dem Siebenjährigen Krieg

373

4.1.6 Vorteile eines roi-connétable im Feld

376

4.1.6.1 „Angestellte“ Feldherren

376

4.1.6.2 Ein Souverän als Feldherr

380

4.1.6.3 Friedrichs Fähigkeiten als Feldherr

386

4.2 Preußens Rettung – Geld

389

4.2.1 Preußens finanzielle Situation 1756

394

4.2.1.1 Preußische Kriegsfinanzierung

397

4.2.1.2 Kriegsfinanzierung der Gegner

405

4.2.2 Die ökonomischen Folgen der friderizianischen Kriegsfinanzierung

409

4.3 „Gegen eine Welt von Feinden“

413

4.4 Die friderizianische Armee

423

4.4.1 Die Armee des Soldatenkönigs

423

4.4.2 Wenige grundlegende Veränderungen

426

4.4.2.1 Zusammensetzung

426

4.4.2.2 Disziplin und Strafen

427

4.4.2.3 Ausbildungsmängel

432

4.4.2.4 Schwächen des Offizierskorps

436

4.4.3 Mangelerscheinungen

440

4.4.4 Zu wenige Reformen

444

4.5 Die friderizianische Armee im Bayerischen Erbfolgekrieg

447

4.5.1 Ausgangslage

447

4.5.2 Kriegsverlauf

451

4.5.3 Ergebnis

455

5 Friedrich, der Ökonom

458

5.1 Objektive Grundlagen seiner Wirtschaftspolitik

460

5.2 Subjektive Merkmale seiner Wirtschaftspolitik

462

5.3 Relativierungen des Mißerfolgs

477

5.4 Retablissement, Kolonisation und Infrastruktur

480

5.5 Manufakturen

487

5.5.1 Seidenindustrie

495

5.5.2 Ergebnisse

502

5.6 Handelsbilanzen

508

5.7 Régie und staatliche Monopole

515

5.8 Schmuggel

524

5.9 Handel und Zollkriege

526

5.9.1 Der Mythos der „Weltoffenheit“ des friderizianischen Preußen

536

5.9.2 Preußens Rolle im Welthandel

538

5.9.3 Staatliche Handelsgesellschaften

542

5.10 Sozialpolitik

544

5.11 Schatz

549

5.12 Preußens vermeintlicher Großmachtstatus

556

5.13 Bauern und Landwirtschaft

557

5.13.1 Fiskalische Einmischungen und politische Versäumnisse

558

5.13.2 Getreidehandelspolitik

564

5.13.3 Zwangsdienste und Abgaben

572

5.14 Schlesien und Westpreußen

578

5.14.1 Friderizianische Reformen in Schlesien

578

5.14.2 Friedrichs Versuche, die Einnahmen aus Schlesien zu steigern

582

5.14.3 Erfolge in Westpreußen

587

5.15 Fazit

588

6 Friedrich, der Regierungschef

592

6.1 Die preußische Bürokratie

592

6.2 Friedrichs Autokratie

594

6.3 Friedrichs Autokratie in der Praxis

599

6.4 Der Fall Ursinus und die Folgen

614

6.5 Friedrichs Arbeitspensum

618

6.6 Der Staatsapparat

626

6.7 Friedrich und sein Staat

628

7 Friedrich, der Außenpolitiker

640

7.1 Friedrich als Diplomat

640

7.2 Preußische Diplomatie in den Friedensjahren 1746 bis 1755

651

7.3 Preußische Diplomatie in der Zeit des Siebenjährigen Krieges 7.3.1 Bis zum August 1756 7.3.1.1 Das Westminster- Abkommen

655

7.3.1 Bis zum August 1756

655

7.3.1.1 Das Westminster-Abkommen

655

7.3.1.2 Das Ende des preußisch-französischen Bündnisses von 1741

659

7.3.2 Während des Siebenjährigen Krieges

664

7.4 Preußen im Bündnis mit Rußland seit 1764

667

7.4.1 Die erste Teilung Polens 1772/73

674

7.4.2 Die erste Teilung Polens und der europäische Zeitgeist

682

7.5 Preußische Diplomatie im Frieden bis 1786

687

7.5.1 Konzentration auf das Bündnis mit Rußland

687

7.5.2 Entfremdung der Bündnispartner

694

7.5.3 Preußen in der Isolation

701

7.6 Friedrich und das Deutsche Reich

703

7.7 Friedrich als Mitglied des Fürstenbundes

706

8 Friedrich, der Schriftsteller

710

9 Friedrich, der tolerante Protagonist der Aufklärung

716

9.1 Religion

717

9.1.1 Friedrichs Irreligiosität

717

9.1.2 Religiöse Toleranz aus Staatsräson

719

9.1.3 Grenzen der religiösen Toleranz

723

9.2 Aufklärungsideal und politische Praxis

726

9.3 Presse

730

10 Friedrich, der Modernisierer

734

10.1 Justiz

736

10.2 Bildungswesen

744

10.3 Friedrich und die Französische Revolution

749

11 Friedrich, der Nationalheld

758

12 Friedrich, der große Charismatiker

768

12.1 Größe

768

12.2 Popularität und Charisma

771

12.3 Propaganda

773

13 Das Erbe Friedrichs des Großen

778

13.1 Gewaltpolitik und Militarismus

778

13.2 Zukunftsfähigkeit

781

Zeittafel

788

Literatur

804

Personenregister

830