Kinderkriminalität - Chancen einer grundlegenden Prävention

Kinderkriminalität - Chancen einer grundlegenden Prävention

von: Wolfgang de Boor

Pabst Science Publishers, 2002

ISBN: 9783936142426 , 128 Seiten

Format: PDF, OL

Kopierschutz: DRM

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Preis: 14,99 EUR

  • Küss mich, Playboy!
    Bleib bei mir, Gabriella
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    Julia Extra Band 0323 - Sommernacht in Rom / Heissgeliebter Feind / Prinzessin Undercover / Ein Baby für den Playboy /
    Julia Extra Band 322 - Die Hochzeit des Prinzen / Nur bei dir fühl ich mich geborgen / Verzaubert vom Fest der Liebe / Und immer wieder du! /
    Julia Extra Band 0321 - Mit dir unter dem Mistelzweig / Ein verführerisches Geschenk / Zuckerguss und Weihnachtskuss / Frohe Weihnachten, Louise! /
  • Julia Extra Band 0320 - Verführt von einem Playboy / Sag einfach nur: ich liebe dich! / Liebeszauber auf Santorin / Ausgerechnet mit dem Boss? /
    Süsse Küsse und unschickliche Geheimnisse
    Heiss verführt - eiskalt betrogen?

     

     

     

     

     

     

 

Mehr zum Inhalt

Kinderkriminalität - Chancen einer grundlegenden Prävention


 

Die Vorgeschichte von Straftaten
Nach den Erfahrungen, die der Autor in 4 Jahrzehnten als Gerichtsgutachter machen konnte, reichen – wie die Kriminalstatistik lehrt – General- und Spezialprävention zur Bekämpfung der Kriminalität nicht aus.
Die Prävention muss an den Wurzeln, den „radices“ der Sozialpsyche beginnen, um die soziale Reifung zu fördern. Der Autor spricht von der Radikalprävention. Nur so kann der Mensch später in Versuchungssituationen Widerstand gegen kriminelle Antriebe leisten.
Die Konzeption dieser Studie beruht also auf der Tatsache, dass die Spezialprävention erst nach der ersten – entdeckten – Straftat wirksam wird. Straftaten - von Affekttaten abgesehen – haben fast immer eine lange Vorgeschichte. Die Analyse der Biographien von Kriminellen zeigt, dass die Ursachen in Versäumnissen oder Fehlern zu finden sind, die in der frühen Kindheit, in der sensiblen Prägungsphase, begangen wurden.
Die Ergebnisse eigener Untersuchungen an über 2.000 Kriminellen konkretisierten sich in der Theorie, dass die Ursache dissozialer oder antisozialer Entwicklungen in den frühen Stadien der Persönlichkeitsformung liegt.